Familienorientierung – Miteinander – Jugend Familienorientierung - Jugend - Miteinander leben

1. Wichtige Vorraussetzungen für Integration sind Information und Kontakte.
Wir unterstützen und fördern die Integration der „Zuagroasten“ und gehen offen auf unsere neuen GemeindebewohnerInnen zu.
2. Wir orientieren uns bei der Seniorenbetreuung unmittelbar am ständig steigenden Bedarf der immer älter werdenden Bevölkerung. Dabei steht der einzelne Mensch im Mittelpunkt.
Für die Marktgemeinde Lembach ist der Aus- und Umbau des Bezirksaltenheimes ein vordringliches Anliegen der nächsten Jahre.
Die Marktgemeinde Lembach sieht für die Zukunft eine große Notwendigkeit für die Einrichtung einer Tagesbetreuung im Bezirksaltenheim für SeniorInnen der Region.
3. Wir begeistern unsere Jugend noch mehr von der Beteiligung am Ortsleben und der Mitgestaltung von Lembach.
Die Jugend wird bei uns von einem Diskussionsthema zu einem gefragten Diskussionspartner.
4. Der Marktgemeinde Lembach ist die Familienförderung durch ein umfassendes Angebot bei der Kinderbetreuung besonders wichtig.
Geplante Projekte:
1. Ureinwohner treffen Zuagroaste
Ziel:
Schwierigkeiten bei der Integration für Zugroaste ohne Kontakte beseitigen bzw. überbrücken
Zugroaste über Vereine, Aktivitäten, Angebote etc. informieren.
Für Zugroaste Kontakte auf Wunsch herstellen.
Info über Veranstaltungen für Kontaktverbesserung
Projektleiter:
Elisabeth Stadt, Mag. Petra Peinbauer
Was bisher geschah...
Stand September 2008:
Ein wichtiges Ziel ist es, die „Zuagroasten“ in Form einer Willkommensmappe über unsere Gemeinde zu informieren. In dieser Mappe finden sie Informationen über Behörden, Organisationen, Firmen, Vereine und Einrichtungen .Sie ist bereits in Arbeit und wird noch dieses Jahr vom Gemeindeamt fertig gestellt. Diese Mappe wird ein umfangreiches und ideales Nachschlagewerk für „Zuagroaste“.
Stand November 2008:
Die erste Willkommensmappe wurde von Bürgermeister Herbert Kumpfmüller am 21. November 2008 zur Begrüßung der jungen Familie Andreas Ehrengruber und Petra Zinöcker überreicht.
2. Zeitbank 55+
Ziel:
Problemlösung für lebenswertes Altern in der Zukunft: Hilfe zur Selbsthilfe - Fördern der nachbarschaftlichen Beziehungen - Unterstützung älterer Menschen dabei, Hilfe annehmen zu können - Selbstorganisation der Generation 55+ über ein stabiles Netzwerk
Projektleitung:
Sozialausschuss
3. Lebenswertes Altern in Lembach
Ziel:
Mit dem Umbau des Bezirksaltenheimes (frühestens 2012) soll dort eine Tagesbetreuung für Pflegebedürftige eingerichtet werden.
Projektleiter:
Kumpfmüller Herbert
Was bisher geschah...Stand September 2008:
Inzwischen ist aus dem „Stammtisch für Pflegende Angehörige“ auf Initiative von Annemarie Hötzendorfer die Nachmittagsbetreuung für Pflegebedürftige“ im Pfarrzentrum eingerichtet worden.
Rund 20 Frauen haben sich bereit erklärt, abwechselnd an einem Mittwochnachmittag die Betreuung zu übernehmen.
Zudem entstand eine Kontaktbörse für Senioren.
Projektleiterinnen:
Aiglstorfer Regina, Bumberger Christine